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Auf meiner Suche nach dem guten Leben bin ich diesmal LOLITA begegnet.

Das klingt wie der erste Satz eines Romans und um Romane geht es heute u.a. auch in diesem Podcast-Interview.

In den 40er Jahren gab es einen realen Vergewaltigungsfall an der elfjährigen Sally Horner, der dann 1955 Nabokow wiederum zu seiner fiktiven Romanfigur Dolores Haze inspirierte. 

Du kennst den Roman, wenn Du ihn auch nicht gelesen hast, so zumindest indirekt durch den Titel. 

Denn der Titel wurde nicht nur zu einem geflügelten Wort in unserem Sprachgebrauch, sondern ist auch in der Psychologie und Psychoanalyse ein Begriff: LOLITA.

Aufgewachsen in einer fränkischen Kleinstadt erlebte Ute Cohen von ihrem 11.-18. Lebensjahr Ähnliches wie die „echte Lolita“ und beschloss 2017 ihre Erlebnisse in „Satans Spielfeld“ zu einem autofiktionalen Roman zu verarbeiten.

Man überbietet sich in rücksichtsvollem Verhalten und wagt gar nichts mehr. Klick um zu Tweeten Einsamkeit ist keine absolute Kategorie. Klick um zu Tweeten Wenn Macht gegen Sachlichkeit ausgespielt wird, dann fühle ich mich ohnmächtig. Klick um zu Tweeten

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In diesem Interview erfährst Du, warum Ute dieses Buch ausgerechnet jetzt herausgeben wollte, was für den Titel ausschlaggebend war, wie ihre Mutter damals auf die Ereignisse reagierte und warum Ute den OPFERbegriff in ihrem Sprachgebrauch sorglos verwendet.

Wir sprechen über Feminismus, Einsamkeit und natürlich über Vergebung.

Aber vor allen Dingen erfährst Du was, für eine Frau, was für ein Mensch mir da gegenübersitzt.

Was ist aus dem kleinen Mädchen von damals geworden?

Kann es möglich sein, ein erfülltes, glückliches Leben zu führen, wenn man so viele Jahre Missbrauch, Vergewaltigung, Manipulation bzw. psychisch und physischer Gewalt ausgesetzt war?

Kann man wieder zurückfinden in ein gutes, gesundes und glückliches Leben?

Und wenn ja – wie?

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Ute ist mittlerweile 51 Jahre alt und lebt als Autorin und Kommunikationsberaterin in Berlin. 

Sie schreibt für die Literarische WELT, die WELT, die Berliner Zeitung, GALORE Interviews, der Freitag, die Jüdische Allgemeine, Séparée sowie die Online-Magazine kult und culturmag. Als Kritikerin schreibt Ute Cohen die Krimi-Kolumne „C’est la mort“ für „der Freitag“. 

Links

IG Story mit Ute Cohen (auf Gunda Windmüllers Bookrelease Party)

Gunda Windmüller – Weiblich, ledig, glücklich – sucht nicht – erschienen im Rowohlt Verlag

Ute Cohen – Satans Spielfeld – erschienen im Septime Verlag

Sophie Passman – Alte weiße Männer: Ein Schlichtungsversuch – KiWi

(#unbezahlteWerbung, da Nennung und Verlinkung. Links sind Affiliates.)

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